News Archiv

Damen Slalom Lenzerheide   22.12.2002   Janica Kostelic holt sich überlegen den Slalom

Janica Kostelic Die Kroatin Janica Kostelic war an diesem Sonntag nicht zu schlagen: Sie holte sich überlegen wie schon lange nicht mehr, den Sieg im Slalom. Auch in der Kombination war Kostelic nicht zu biegen. 1,23 Sekun-den Vorsprung auf die Zweitplatzierte Tanja Poutiainen - das spricht Bände, vor allem, wenn man die wirklich miesen Bedingungen im zweiten Durchgang in Betracht zieht - da musste Janica Kostelic auf einer ausge-fahrenen Piste und im Schneeregen antre-ten. Alle vor ihr gestarteten Läuferinnen wa-ren an diesen Bedingungen zerbrochen nicht so Kostelic: Sie knallte nach Laufbestzeit im ersten Heat im zweiten Durchgang die fünftbeste Zeit in den Schnee-Matsch und sicherte sich so souverän den Sieg im Slalom. In der Kombination war Kostelic ohnehin ohne Konkurrenz...

Für die Österreicherinnen lief es am Sonntag hingegen gar nicht nach Wunsch. Als beste Österreicherin kam die junge Karin Truppe auf Rang 9. "Komplettiert" wurde dieses schwache Ergebnis von Carina Raich, die sich auf Rang 26 klassierte. Die Asse Schild (1. Durchgang), Hosp und Egger (jeweils 2. Durchgang) schieden leider aus.

Janica Kostelic Kostelic zieht im Gesamt-Weltcup davon

Lenzerheide - Olympiasiegerin Janica Kostelic eilt im alpinen Gesamt - Weltcup der Damen auf und davon. Die Kroatin ge-wann am Sonntag in Lenzerheide wie schon in Park City den Sla-lom und entschied damit die Kombination mit der Abfahrt vom Samstag für sich, womit sie nun 337 Punkte vor Titelverteidigerin Michaela Dorfmeister in Führung liegt.

Reaktionen zum Slalom und der Kombination

Dorfmeister nur Kombi-Siebente
Die Niederösterreicherin wurde nur Kombi-Siebente. Für Kostelic waren es ihre Weltcup-Siege 15 und 16. Beste Österreicherin im Torlauf wurde die Kärntnerin Karin Truppe als Neunte.

Laufbestzeit von Truppe im zweiten Durchgang
Die 24-Jährige sorgte für den Lichtblick aus ÖSV-Sicht, indem sie sich mit Startnummer 44 in Lauf eins auf Rang 28 fuhr, ehe sie im zweiten Heat mit Laufbestzeit noch unter die Top Ten vorstieß. Ihr Rückstand auf Kostelic betrug 1,77Sek.

Im Sommer war Truppe schon aus allen ÖSV-Kadern eliminiert, doch sie arbeitete an ihrer Schwäche: "Ich hab' mental viel gemacht, jetzt ist es endlich aufgegangen. Das gibt Selbstvertrauen", feierte sie ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis.

ÖSV-Damenchef Herbert Mandl sah sich durch dieses Resultat bestätigt: "Es war ein guter Schritt, sie aus den Kadern raus zu nehmen."

Neben Truppe nur Raich im Klassement
Mit seinen anderen Schützlingen konnte der Coach jedoch nicht so zufrieden sein, denn sonst fand sich nur Carina Raich als 26. im Slalom-Klassement (+3,06). Die Pitztalerin hatte sich allerdings beim Einfahren am linken Knie verletzt und war mit Schmerzen unterwegs.

Nicole Hosp und Sabine Egger nach Fahrfehler ausgeschieden
Die Kärntnerin Sabine Egger und die Tirolerin Nicole Hosp waren zur Halbzeit auf den Rängen zehn und elf gelegen, wobei Hosp die zweitbeste Zwischenzeit gehabt hatte. In der Entscheidung fuhr sie eine Vertikale wie eine Haarnadel und schied damit ebenso aus wie Egger nach einem Einfädler.

Schon im ersten Durchgang waren Christine Sponring und Marlies Schild gescheitert. Im zweiten Durchgang erwischte es auch noch die zweifache Saison-Siegerin Anja Pärson aus Schweden. Petra Knor qualifizierte sich als 35. nicht für Lauf zwei.

Kombinations- Modus - Dorfi: "Als Abfahrerin bist du chancenlos"
Dorfmeister war das fehlende Slalom-Training anzumerken, die 29-Jährige bekrittelte aber den Kombinations-Modus: "Als Abfahrerin bist du chancenlos. Ich hätte ja Lust, mehr Slalom zu trainieren, aber der Aufwand ist zu groß."

Mandl Realist, Dorfmeister hofft noch
In der Kombination wurde noch Brigitte Obermoser Zwölfte und Katja Wirth 17. Dorfmeister bewunderte übrigens Kostelic, sie traut der 20-Jährigen Siege in allen Dis-ziplinen zu. "Den Gesamt-Weltcup hab' ich aber noch nicht aufgegeben."

Mandl sieht das freilich anders: "Man kann Kostelic schon gratulieren."

Die Ausnahme-Könnerin war einmal mehr nicht zu gefährden. Nach dem ersten Lauf hatte sie 45/100 Sek. Vorsprung auf die überraschend starke Deutsche Annemarie Gerg, in der Endabrechnung war sie 1,23 Sek. vor der Finnin Tanja Poutiainen.

Tanja Poutiainen - Slalom Siegerin Janica Kostelic - Claudia Riegler


Kiwi Claudia Riegler wieder erstarkt
Die für Neuseeland startende Salzburgerin Claudia Riegler sorgte als Dritte (+1,47) nach langem wieder für ein Spitzen-Ergebnis. Die 26-Jährige hatte für Sommer schon ihr Karriere-Ende geplant, wurde von ihren Betreuern aber zum Weitermachen überredet. "Jetzt geht's für mich von vorne los."

Deutsche Damen mit geschlossen starker Leistung
Die Deutschen freuten sich über die Kombi-Ränge zwei und drei von Martina Ertl und Maria Riesch sowie die Slalom-Plätze vier und fünf durch Gerg (1,64) und Monika Bergmann (1,57). Und als Elfte fuhr eine gewisse Resi Stiegler nur um 6/100 an den Top Ten vorbei.

Tochter von Olympiasieger Stiegler schrammt an Top Ten vorbei
Die 16-Jährige Resi ist die Tochter des österreichischen Olympiasiegers Pepi Stiegler und wird im Team der USA von ÖSV-Ex-Technik-Trainer Matthias Berthold gecoacht.


     Wertung Damen Slalom Lenzerheide 22. Dezember 2002



Damen Abfahrt Lenzerheide    21.12.2002   Michaela Dorfmeister gewinnt Abfahrt in Lenzerheide

Siegerin Michaela Dorfmeister, 2.Platz Gitti Obermoser, 3. Platz Kirsten L. Clark Mit einem österreichischen Doppelsieg endete heute die Damen-Abfahrt in Lenzerheide. Michaela Dormeister gewann vor Brigitte Obermoser und feierte damit ihren ersten Saisonsieg. Dritte wurde die US-Amerikanerin Kirsten L. Clark. Als drittbeste ÖSV-Läuferin belegte Renate Götschl Rang zwölf.



Das ÖSV-Damen-Team hat am Samstag bei der Weltcup-Abfahrt in Lenzerheide einen Doppelsieg gelandet.

Michaela Dorfmeister setzte sich in 1:43,53 Minuten 46 Hundertstel vor ihrer Blizzard Teamkollegin Brigitte Obermoser durch und feierte damit ihren insgesamt 15. Erfolg im Weltcup, den dritten in der Abfahrt. Die US-Amerikanerin Kirsten L. Clark fuhr mit 85/100 Rückstand an die dritte Stelle.

Renate Götschl erreichte auf ihrer "Unglückspiste", auf der sie sich im März eine schwere Knieverletzung zugezogen hatte, Rang zwölf und wurde damit drittbeste Österreicherin.

Von Startnummer profitiert

Dorfmeister, die für den ersten ÖSV-Damen-Saisonsieg in einer Speed-Diszipin sorgte, und Obermoser fuhren zwar ein praktisch fehlerloses Rennen, profitierten aber auch von ihren relativ niedrigen Startnummern (16 bzw. 21). Bald nach dem Lauf von Obermoser setzte im oberen Teil immer stärker werdender Schneefall ein, sodass das Rennen nach der 33. Läuferin sogar für rund zehn Minuten unterbrochen werden musste. Dadurch landeten Sieganwärterinnen wie Carole Montillet ("Ich bin sehr enttäuscht, das war kein faires Rennen. Es hätte schon vor den Favoritinnen unterbrochen werden müssen") als 16. nur im geschlagenen Feld.

"Mein schönstes Weihnachtsgeschenk"

Gesamtweltcup-Siegerin Dorfmeister feierte in der Schweiz ihren ersten Abfahrts-triumph außerhalb von Österreich, nachdem sie zuvor in St. Anton und Altenmarkt gewonnen hatte. Die Basis dafür legte die Niederösterreicherin mit einer perfekten Fahrt im Schlussabschnitt, wo sie die gesamte Konkurrenz deklassierte. Doch sie wusste auch, dass diesmal höhere Mächte eine wichtige Rolle gespielt hatten. "Das ist mein schönstes Weihnachtsgeschenk, das hat mir das Christkind unter den Baum gelegt. Wenn die Bedingungen gleich geblieben wären, weiß ich nicht, ob ich gewonnen hätte, denn ich habe den oberen Teil nicht optimal erwischt."

Frau Holle zog den rotweißroten Pullover an

Weil der Skisport ein Freiluftsport ist, gibt es zwangsläufig immer wieder Leute, die Frau Holle verfluchen. Und andere, die dem Wettergott danken.

Glück und Pech

Carole Montillet etwa, die das letzte Training dominiert hatte und daher mit Nr. 30 ins Rennen gegangen war, landete nur auf Platz 16. Sie haderte weniger mit Frau Holle, als mit FIS-Renndirektor Kurt Hoch: "Es wurde viel zu spät unterbrochen. Das hätte nach Nummer 25 passieren müssen, nicht nach 33", fluchte die Führende im Abfahrts-Weltcup Die Französin hatte wie einige Kolleginnen ausgesprochenes Pech: Das Schlechtwetter dauerte nur 20 Minuten, danach schien wieder die Sonne.

Im Nachhinein stellte es sich als Glücksfall heraus, dass Michi Dorfmeister im letzten Training fast gestürzt war, nur 16. wurde und daher als 15. startete.

"Das Wetter und ein sensationeller Ski waren die Basis", gab Dorfmeister zu, "unten sind mir die Skier fast davongefahren." Heraus gekommen ist der dritte Abfahrtssieg der Niederösterreicherin der 15. Weltcupsieg insgesamt.

"Wichtiger Schritt zurück"

Eines war für Renate Götschl, die auch ein "Wetter-Opfer" war und dennoch Zwölfte wurde, das Wichtigste: "Ich bin froh, dass ich heruntergekommen bin. Gesehen hab’ ich ja nichts." Bei Götschl überwog nach dem Rennen die Freude über die Überwindung jener Piste, auf der sie schwere Verletzungen erlitten hatte, wenn sich auch leichte Enttäuschung über die ungünstige Startnummer 27 breit machte. "Mit dieser Nummer hast du einfach keine Chance. Aber für mich war es ein wichtiger Schritt zurück. Ich habe gesehen, dass ich auch bei schlechten Bedingungen ans Limit gehen und mich überwinden kann." Die Steirerin lässt den Slalom aus, wird aber nach der Weihnachtspause schon beim Riesentorlauf auf dem Semmering wieder am Start sein.

Michaela Dorfmeister Blizzard-Wirbelwind
Wieder einmal zeigte sich: Wenn es relativ warm und feucht ist, ist Blizzard eine Klasse für sich. Davon profitierte auch Brigitte Obermoser, die sich über den ersten Podestplatz seit 16. Februar 2001 (Super-G in Garmisch) freute. "Das Wetter und der Ski haben sehr mitgeholfen. Ich spüre, dass es bergauf geht. An den letzten 20 Sekunden muss ich aber noch arbeiten."

Gitti Obermoser Obermoser erleichtert
Wie Dorfmeister war auch Obermoser, die in den ersten beiden Zwischenzeiten noch knapp vor Michi Dorfmeister gelegen war, die Erleichterung über das Erfolgserlebnis anzusehen. "Wenn ich keine Ohren hätte, würde ich rundherum lachen", strahlte die Salzburgerin nach ihrem besten Abfahrtsergebnis seit ihrem Sieg in St. Moritz vor fast genau zwei Jahren. "Seit dem Riesentorlauf in Val d' Isere habe ich gewusst, dass es aufwärts geht. Mein Material ist für europäischen Schnee besser geeignet als für amerikanischen", sagte die zwei-fache Weltcupsiegerin, die ebenfalls die Kombination be-streiten wird.

Slalom und Kombination

Für die heutige Kombination machen sich Dorfmeister und Obermoser keine Illusio-nen: "Ich hab’ eine Sekunde Vorsprung auf Kostelic. Die nimmt sie mir im Slalom in den ersten vier Toren ab", lachte Dorfmeister, "aber ein paar Punkte für den Weltcup hol’ ich schon. Aufgegeben hab’ ich den Kampf um die Kugel noch lange nicht."

Unbeschwert in den Slalom

Nach ihrer Rückkehr auf die oberste Stufe des Podests geht die Abfahrts-Weltmeisterin am Sonntag unbeschwert in den Slalom, der zur Kombination zählt. "Ich nehme das von der lustigen Seite, denn die eine Sekunde, die Kostelic hinter mir ist, holt sie in den ersten vier Toren auf. "Das Duell mit der Kroatin um den Gesamtweltcup hat Dorfmeister nach ihrem ersten Saisonsieg freilich noch nicht aufgegeben. "Ich weiß, dass ich in drei Disziplinen aufs Stockerl fahren kann. Es stehen noch viele Rennen am Programm, da ist noch was möglich."


     Wertung Damen Abfahrt Lenzerheide 21. Dezember 2002



Damen Super-G in Val d´Isere 12.12.2002   Zweiter Saisonsieg für Montillet

Abfahrts-Olympiasiegerin Carole Montillet hat am Freitag den Super-G in Val d'Isere gewonnen und damit nach ihrem Abfahrtserfolg in Lake Louise ihren zweiten Saisonsieg errungen. Die Französin setzte sich am Freitag in 1:07,46 Minuten vor der Italienerin Daniela Ceccarelli (1:07,69 Minuten) durch. Für die ÖSV-Damen gab es durch Michi Dorfmeister als Dritte den erhofften Podestplatz, unmittelbar dahinter wurde Renate Götschl Vierte.

Daniela Ceccarelli
Carole Montillet
Michaela Dorfmeister
Daniela Ceccarelli Carole Montillet Michaela Dorfmeister
Zweiter Saisonsieg

Strahlende Heldin vor dem begeisterten Heimpublikum war aber Montillet. Die 29-Jährige gewann in 1:07,46 Minuten nach der Abfahrt in Lake Louise zum zweiten Mal in dieser Saison und zum dritten Mal in ihrer Weltcup-Karriere."Ein Sieg zu Hause ist fantastisch schön", jubelte Montillet, die aber erst nach der Fahrt von Karen Putzer (Startnummer 30) aufatmen konnte. Putzer, welche die vergangenen beiden Rennen für sich entschieden hatte, wurde Siebente und verpasste somit den "Hattrick".

Drei Österreicherinnen unter den ersten acht.

Platz drei für Dorfmeister. Mit einem Heimsieg der Französin Carole Montillet endete am Freitag der Super-G der Damen in Val d'Isere. Für Michaela Dorfmeister zeigte die Formkurve bei strahlendem Sonnenschein in den französischen Alpen weiterhin steil nach oben, nach Rang drei am Donnerstag im Riesentorlauf folgte diesmal ebenfalls Platz drei. Geschlagen geben musste sich die Gesamtweltcup-Siegerin nur zwei regierenden Olympia-Siegerinnen, denn 0,23 Sekunden hinter Montillet (Gold in der Abfahrt) folgte die Italienerin Daniela Ceccarelli (Gold im Super-G) auf Platz zwei.

Götschl auf Rang vier

Die Österreicherinnen legten beim dritten Super-G der Saison ihr mit Abstand bestes Ergebnis hin, denn direkt hinter Dorfmeister folgte Renate Götschl als Vierte, Alexandra Meissnitzer wurde trotz einiger Fehler noch Achte. Vor allem für Götschl war das eine weitere Bestätigung, dass ihr Comeback erfolgreich verläuft. Punkte gab es auch noch für Silvia Berger (19.), Katja Wirth (26.) und Tanja Schneider (29.).

Schwerer Sturz von Bassis

Für die besten Läuferinnen war das Rennen, das mit zahlreichen Ausfällen begann, eine "zache Warterei" (Dorfmeister). ---- Nach einem Sturz der Italienerin Patrizia Bassis (Startnummer zehn) wurde für mehr als eine halbe Stunde unterbrochen, die 29-Jährige musste abtransportiert werden.

Die erste Diagnose lautete Bruch des siebenten Rückenwirbels, es besteht jedoch keine Lähmungsgefahr. Eine gute Nachricht, erst vor einem Jahr war ja der Schweizer Silvano Beltrametti in Val d'Isere so schwer verunglückt, dass er seit dem querschnittgelähmt ist. Schwierige Verhältnisse

Die sehr kurze - der Start erfolgte bei der Mittelstation - und teilweise schattige Strecke verzieh keine Fehler. Für den Sieg war eine einwandfreie Fahrt notwendig. Das gelang Dorfmeister annähernd. "So kann es weitergehen. Aber auch die Zeit von Montillet wäre zu schlagen gewesen, ich habe Zeit verschenkt", resümierte die 29-Jährige, die auch im dritten Saison-Super-G nach Aspen (7.) und Lake Louise (5.) beste Österreicherin war.

"Besser und besser"

Immer mehr Zuversicht strahlt auch Götschl aus, auch wenn sie natürlich nach der langen Verletzungspause noch lange nicht am Zenit ist: "Es wird von Rennen zu Rennen besser, das ganze geht aber natürlich nicht von heute auf morgen." Unglücklich mit ihrer Fahrt war hingegen Meissnitzer, die dennoch Achte wurde. "Ich hatte einige Fehler, leider will ich oft mehr, als ich kann."


     Wertung Damen Super-G Val d´Isere 13. Dezember 2002



Damen RTL in Val d´Isere – 12. Dezember 2002    Karen Putzer gewinnt den RTL

Karen PutzerZweiter Sieg in Folge
Für Putzer war es nach dem Super-G-Triumph am Sonntag in Lake Louise der zweite Sieg in Folge, im Super-G am Freitag kann die vor Selbstvertrauen strotzende 24-Jährige den "Hattrick" komplettieren. Die Italienerin hält nun bei vier Weltcup-Erfolgen, die er-sten drei hatte sie in ihrer Paradedisziplin Super-G (Olympia-Dritte) eingefahren.

Ein tolles Ergebnis nach einem schwachen ersten Durchgang fuhren die ÖSV-Mädels in Val d´Isere ein: Karen Putzer (ITA)gewinnt, - Sonia Nef(SUI) wird Zweite. Alexandra Meisnitzer und Michi Dorfmeister werden nach sensatio-nellen zweiten Läufen ex aequo Dritte!

Platz drei für Dorfmeister und Meissnitzer

Meissnitzer und DorfmeisterÖSV-Damen auch im dritten Saison-RTL auf dem Podest.
Auch im dritten Riesentorlauf der alpinen Skiweltcup-Saison waren die Österreicherinnen auf dem Podest vertreten.Sonja Nef In Val d'Isere schafften am Donnerstag mit Michaela Dorfmeister und Alexandra Meissnitzer gleich zwei ÖSV-Damen den Sprung unter die ersten drei, das Duo teilte sich ex aequo den dritten Platz. Nicht zu schlagen war zum Auftakt der Rennen in Frankreich die Italienerin Karen Putzer, die in 2:22,17 Minuten vor der Schweizerin Sonja Nef (+0,36) gewann.

Tolle Mannschaftsleistung

Die Österreicherinnen legten nur vier Tage nach der Heimkehr aus Übersee ein mann-schaftlich tolles Ergebnis hin, neben Dorfmeister u. Meissnitzer (jeweils +0,88) landeten mit Nicole Hosp (8./+1,18), Brigitte Obermoser (10./+1,25), Elisabeth Görgl (13. in ihrem zweiten Weltcup-Rennen/+1,42) und Silvia Berger (16./+1,53) vier weitere rot-weiß-rote Vertreterinnen unter den Top 20. "Vor allem der zweite Lauf war toll", freute sich auch Alpin-Rennsportdirektor Hans Pum über den gelungenen Einstand bei der Rückkehr auf europäischen Schnee.

Dorfmeister mit Freudentränen

Gesamtweltcup-Leaderin Dorfmeister war die Riesenerleichterung deutlich anzusehen, so floss nach Erreichen des ersten Podestplatzes in dieser Saison die eine oder andere Freudenträne. "Vor dem zweiten Durchgang hab ich mir gedacht, dass ich das Hinterherfahren endgültig satt habe", jubelte Dorfmeister über Laufbestzeit und den Sprung vom 15. auf den dritten Rang. Möglicherweise bedeutete das auch den Startschuss zur Aufholjagd im Weltcup. "Jetzt kann es losgehen", ist sich die 29-Jährige sicher, dass trotz 225 Punkten Rückstand auf die Kroatin Janica Kostelic noch einiges möglich ist.

Zittern um Podestplatz

Schulter an Schulter mit Dorfmeister zitterte Meissnitzer, die als 13. vom ersten Lauf im zweiten Durchgang die drittbeste Fahrt geschafft hatte. Läuferin für Läuferin schei-terte an der Zeit des ÖSV-Duos, und als auch die Norwegerin Andrine Flemmen langsamer war, stand der Podestplatz fest. "Manchmal vergess ich vor lauter Rennfahren auf wichtige, grundlegende Dinge. Das hab ich im zweiten Durchgang dann besser hinbekommen", berichtete Meissnitzer, der so wie Dorfmeister der weiter gesteckte, flüssigere zweite Lauf deutlich besser lag.

Hosp von Rang 23 auf den achten Platz

Auch Sölden-Siegerin Nicole Hosp schaffte noch einen großen Sprung nach vorne (von 23 auf acht), und das, obwohl die junge Tirolerin seit zwei Wochen krank ist. "Nach zwei Wochen im Bett ein tolles Ergebnis für mich", freute sich Hosp, die an den Folgen einer Seitenstrangangina laboriert. Ein kräftiges Lebenszeichen gab auch Gitti Obermoser als Zehnte von sich. Vor allem im ersten Lauf (Rang vier) fuhr die Salzburgerin endlich wieder locker drauflos: "Ich bin mit einem Lächeln an den Start gegangen und hab mich gut gefühlt." Der zweite Lauf misslang ihr jedoch ähnlich wie Eveline Rohregger (25.), die zur Halbzeit noch auf Rang sieben gelegen war.


     Wertung Damen RTL Val d´Isere 12. Dezember 2002



Damen Super-G Lake Louise Canada – 08.12.2002    Karen Putzer gewinnt den Super-G

SiegerfotoDritter Weltcup-Sieg für Putzer
Die Südtirolerin Karen Putzer hat am Sonntag den Weltcup-Super-G in Lake Louise gewonnen. Die 24-Jährige setzte sich auf der Olympia-Strecke im Banff-Nationalpark vor der Deutschen Martina Ertl sowie Vortags-Abfahrtssiegerin Carole Montillet aus Frankreich durch und feierte damit den insgesamt dritten Weltcup-Sieg (alle im Super-G) ihrer Karriere. Michaela Dorfmeister war als Fünfte beste Österreicherin.

Schnell gesteckter Kurs
In Abwesenheit der Aspen-Siegerin und Weltranglistenersten Hilde Gerg, die nach ihrem am Vortag erlittenen Kreuzbandriss im linken Knie für den Rest der Saison aus-fällt, bevorzugte der sehr schnell gesteckte Kurs von ÖSV-Trainer Bernd Zobel ei-gentlich die Abfahrerinnen.

Doch am Ende jubelte Super-G-Spezialistin Putzer, die bisher nur in St. Moritz (1999 u. 2001) gewonnen hatte und bei teilweise durch starken Nebel beeinträchtigter Sicht die beste Linie fand.

Zuversicht für Europa-Rennen
Von den ÖSV-Damen hatte einzig Michi Dorfmeister eine Chance aufs Podest. "Ich habe mich schon am Stockerl gesehen, doch im oberen Teil war ich zu vorsichtig, da hätte man viel brutaler fahren können", wusste die Niederösterreicherin, wo sie die Top- Drei- Platzierung liegen gelassen hatte.

„Aber langsam pendle ich mich um Rang fünf ein, das ist okay und ich weiß, dass noch viel mehr drinnen ist. Schließlich bin ich hier bei den harten Bedingungen mit dem Rie-sentorlaufschuh gefahren und der reagiert auf diesen schnellen Strecken natürlich ganz anders. Deshalb bin ich zuversichtlich, bei den Rennen in Europa wieder ganz vorne zu sein."

Renate Götschl musste sich dagegen nach ihren Abfahrtsrängen sieben und drei diesmal mit Rang 14 begnügen, war aber trotzdem "sehr zufrieden". "Unter den 15 ist ein Top-Ergebnis für mich. Von der Geschwindigkeit funktioniert's noch nicht so ganz im Super-G", meinte die Steirerin. -- Daneben schaffte nur noch die Salzburgerin Brigitte Obermoser als 18. den Sprung unter die ersten 20.

Meissnitzer enttäuscht
Extrem enttäuscht war Alexandra Meissnitzer, die nach ihrem Ausfall in Aspen diesmal nicht über Rang 28 hinauskam. "Mein Ziel war in dieser Saison eigentlich die kleine Weltcup-Kugel im Super G, die kann ich mir nach diesen beiden Ergebnissen jetzt schon abschminken", ärgerte sich die Salzburgerin mit Tränen in den Augen. "Im oberen Teil habe ich einen Fehler gemacht, und im unteren war es mir dann zu Abfahrts-ähnlich", erklärte die nach dem Ausfall von Gerg vorübergehend auf Rang Eins der Weltrangliste aufgerückte Abtenauerin.


     Wertung Damen Super-G Lake Louise 08.12.2002



Damen Abfahrt Lake Louise Canada – 07.12.2002    Montillet nicht zu stoppen

Carole Montillet hat am Samstag in Lake Louise erstmals
in ihrer Karriere eine Weltcup-Abfahrt gewonnen.


Erster Weltcupsieg in der Abfahrt
Carole Montillet ist die große Siegerin der Damen-Abfahrten in Lake Louise. Nach Rang zwei am Freitag gewann die Französin am Samstag das zweite Rennen. Als "Siegerin" durfte sich aber auch Renate Götschl fühlen, die im zweiten Rennen hinter Corinne Rey-Bellet Rang drei belegte. Am Freitag war sie bereits Siebente geworden. Michaela Dorfmeister wurde am Samstag Vierte. Hilde Gerg zog sich einen Kreuzband-riss zu und fällt für den Rest der Saison aus.


Michaela Dorfmeister
Carole Montillet
Renate Götschl
Michaela Dorfmeister
Carole Montillet
Renate Götschl

     Wertung Damen Abfahrt Lake Louise 07.12.2002



Damen Abfahrt Lake Louise Canada – 06.12.2002    Gerg siegt in Lake Louis

Hilde Gerg hat am Freitag in Lake Louise die erste Damen-Weltcup-Abfahrt der Saison 2002/2003 gewonnen

Die Deutsche siegte in Kanada in 1:33,72 Minuten 0,2 Sekunden vor der Französin Carole Montillet und 0,33 vor der US-Amerikanerin Kirsten L. Clark. Die im Training ent-täuschenden Österreicherinnen schlugen sich beachtlich, Alexandra Meissnitzer wurde Fünfte (+0,62) und Renate Götschl landete bei ihrem gelungenen Comeback auf Platz sieben (+0,83).

Michaela Dorfmeister
Siegerin Hilde Gerg
Michaela Dorfmeister Lake Louise Abfahtssiegerin Hilde Gerg

     Wertung Damen Abfahrt Lake Louise 06.12.2002



Hilde Gerg holte sich den Super-G von Aspen

Dorfmeister und Meissnitzer hatten Sieg vor Augen

Erstes Rennen des WM - Winters ohne österreichischem Podestplatz – weil Alexandra Meissnitzer mit der absolut besten Zwischenzeit ausschied u. weil Michi Dorfmeister einen Gewaltvorsprung noch auf den letzten 22 Fahrsekunden verjubelte. So siegte Weltcupsiegerin Hilde Gerg vor Janica Kostelic und Isolde Kostner.

Unglaublich, dass man diesen Vorsprung noch verspielen kann! Michaela Dorfmeister, bei der ersten Zwischenzeit 16 Hundertstel vor der späteren Siegerin, bei der zweiten Zwischenzeit gar 65 Hundertstel vorn, rumpelte am Ende noch auf Platz 7 zurück. „Das hatte nichts mit der neuen Startregel oder mit der Piste zu tun“, nahm „Dorfi“ alle Schuld auf sich. „Mir hat es den Ski verschlage, ich musste vor dem letzten Flachteil den weiteren Weg nehmen. Ein Wahnsinn!“

Natürlich war sie enttäuscht. Aber nicht deprimiert. „Wenn man so lange so weit vorne ist, weiß man, die Form stimmt.“ Noch deutlicher lag Alexandra Meissnitzer vorn- aber nur bis zur Zwischenzeit: 0,54 vor Gerg! „Es war ein schwieriger Kurs, ich wurde vom hohen Tempo überrascht, bin am Tor vorbei. Und für gute Zwischenzeiten gibt es keine Punkte.“

Und so siegte die Weltranglisten erste Hilde Gerg mit Startnummer 30 – auf dieser Piste kein Nachteil. „Nach dem Training hätte ich nie mit einem Sieg gerechnet.“ Die neue Startregelung? Spannend war es etwa ab Nummer 20 – die Anlaufzeit war aber eher mühsam ….

3.Platz Isolde Kostne
Siegerin Hilde Gerg
2.Platz Janica Kostelic
3.Platz Isolde Kostner Siegerin Hilde Gerg 2.Platz Janica Kostelic

     Wertung Damen Super-G Aspen



29.11.2002, erster Super-G der Damen in Aspen – mit guten Erinnerungen

Hier hat Dorfi schon gewonnen – nur den Pokal haben sie ihr sofort weggenommen

Irgendwie kehrte Michaela Dorfmeister mit Freude nach Aspen zurück, sah den beleuchteten Hang – und ist heiß auf den heutigen Super-G. „Vor zwei Jahren“, erinnert sie sich, „kam der Sieg unerwartet. Schon deshalb ist dieses Rennen eine große Herausforderung, denn ich muss und ich werde punkten.“ Und eines weiß sie auch – den Siegespokal nur ja nicht einpacken .....
Auf die Siegesschale, den sogenannten „Roch Cup“, sind sie in Aspen besonders heickel. Der wird nur zur Siegerehrung überreicht – und dann, wenn der Name des Siegers eingraviert ist, sofort wieder in die Glasvitrine eingesperrt. Nur Franz Klammer hat 1976 die Amis überlistet – und die jagten ihn ein Jahr, damit der sie Siegestrophäe wieder zurück gibt. „Auch mir“ erinnert sich Dorfi, „ haben sie die Schale sofort nach der Siegerehrung wieder abgenommen.“ Wäre ihr heute egal, wenn sie nur ..... „Ich denke, ich bin weit vorn“, ist Michaela von sich überzeugt. Das interne Training hat sie jedenfalls beherrscht. Und so ist auch Chef Herbert Mandl optimistisch: “Eine bringen wir aufs Stockerl. Mit Dorfmeister, Wirth, Meissnitzer, Heregger und Schneider haben wir einige Kandidatinnen.“



Egger mit phantastischen zweiten Lauf Dritte

Sabine Egger Von Platz 15 noch auf das Podest
Großartige Aufholjagd der österreichischen Sla-lom-Mädchen! Sabine Egger katapultierte sich von Platz 15 mit Laufbestzeit noch auf Rang drei vor, insgesamt mit Schild (5.) und Hosp (8.) gleich drei unter den Top-Ten. Vorn aber einsame Klasse Olympiasiegerin Janica Kostelic mit ihrem 13.Slalom-Weltcupsieg.

Da flossen die Tränen! Mit den Gedanken an ihre schwerkranke Mutter, die erst vor drei Tagen operiert worden ist, brachen bei Sabine Egger alle Dämme der Emotion.

Vielleicht wurde sie auch deshalb von all ihren Teamkolleginnen und Trainern umarmt und geküsst. „Nach den zwei miserablen Jahren tut so was gut“, sagte dann die Kärntnerin, die erstmals seit Marburg 200 wieder auf Podium steigen durfte. „Ich habe immer gewusst, ich kanns.“

Sehr gut auch Marlies Schild nach überstandener Grippe, abermals super Nicole Hosp, die mit Startnummer 39 ihre ersten Slalom-Weltcuppunkte geholt hat. „Das Ziel erreicht“, strahlte sie. Nur Slalomtrainer Bernd Brunner relativierte das Resultat etwas. „Es schaut besser aus als es ist. Im zweiten Lauf war es für die hohen Nummern sehr schwer.“


     Wertung Damen Slalom Park City



RTL – Park City 21.November 2002

Michaela Dorfmeister Nur Platz 24. für Michaela Dorfmeister
Was ist mit den Blizzard Girls los!!

Mit den frühlingshaften Bedingungen kam Michi Dorfmeister nicht zurecht, schaffte gerade noch die Qualifikation als 30. im ersten Lauf . Michaela konnte sich im zweiten Lauf auch nicht all zu sehr steigern und erreichte Schluss endlich den 24.Platz 3,53 Sekunden hinter der Siegerin Birgit Heeb Batliner. Brigitte Obermoser wurde 25. mit einem Rückstand von 3,58 Sekunden.

Heeb verhinderte den ersten Triumph von Meissi seit Aare 1999 Endlich eine Bestzeit für Meissi – aber zum Sieg fehlte ein ”Wimpernschlag”

Um einen “Wimpernschlag” am großen Comeback vorbeigeschrammt! Alexandra Meissnitzer fuhr erstmals nach ihrer Knieverletzung Laufbestzeit, kam erstmals nach drei Jahren wieder aufs Podest eines Riesenslaloms – aber der Sieg war sooo nahe: nur sechs Hundertstel hinter Birgit Heeb aus Liechtenstein.

RTL Park-City ::Siegerin Birgit Heeb Batliner:: Vor neun Monaten an gleicher Stelle nur Tränen – Alexandra Meissnitzer im olympischen Riesen-slalom nur Vierte. Jetzt nur helle Freude, auch mit Platz zwei. “Ein Fehler im untersten Teil hat den Sie g gekostet”, resümierte Meissnitzer, “aber ich habe gesehen, ich bin auch im Riesenslalom wieder dabei.” Der verpasste Sieg schmerzt diesmal nicht. Denn was hat sie alles leiden müssen – vom Kapitalsturz im November 99 in Lake Louise bis jetzt, wie oft war da schon vom Aufhören die Rede gewesen .....

Ein Podium der strahlenden Gesichter – Meissnitzer wieder da, Birgit Heeb, verheiratet mit dem Liechtensteiner Milliardär Alexander Batliner, gewann ihr erstes Rennen, Riesenslalom-Olympiasiegerin Kostelic im Weltcup erstmals aufs Podest!

Sölden Siegerin Nicole Hosp, Neunte nach dem ersten Lauf, stürzte im zweiten – und Damenchef Herbert Mandl danach: “So wie die gefahren ist, hätte sie wieder gewonnen.” Und noch ein Comeback: Silvia Berger Siebente seit ihrem Kreuzbandriss 1999 war sie nie so weit vorn. Eveline Rohregger konnte sich auch steigern und er-reichte den 12.Platz. Brigitte Obermoser erreichte den 25.Platz.



Unsere Ski-Asse im Slalom gleich Spitze

Rainer Schoenfelder siegt beim NorAm-Bewerb in Loveland Die Vorbereitungen unserer Skistars auf die US-Tournee läuft nach Wunsch! Die Slalom-Stars lieferten beim gestrigen NorAm-Slalom in Loveland mit Weltcupbesetzung ein tolles Resultat. Rainer Schönfelder gewann vor dem Amerikaner Rothrock – der Österreicher Pranger wurde Fünfter, Raich 6., Schilchegger Achter. Erster Saison-Slalom und erster Sieg für Österreich! Rainer Schönfelder, nach dem ersten Lauf nur auf Platz vier, setzte sich mit einem ausgezeichneten zweiten Lauf auf dem schwierigem Kurs bei harten Bedingungen noch an die Spitze. Cheftrainer Toni Giger war dementsprechend zufrieden: „ Wir haben heute gesehen, wie hart es heuer werden wird, wichtig ist, wir sind voll dabei!“

Auch ein prominenter Gast trainierte derzeit mit unseren Slalom Assen: Der Kroate
Ivica Kostelic der letzte Saison Weltcupsieger wurde. „Er hat sich mit einer sehr, sehr guten Flasche Rotwein bei uns eingekauft“, erzählte Toni Giger.



Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die Vorbereitungen für das zweite Ski Fanclub Charity Race laufen bereits auf Hochtouren.
Das Good Idea Team war selbst in Sölden vorort um schon erste Vorkehrungen zu treffen.

Ein grosser Dank gilt hierbei dem Künstler Andreas Schippek für den eigens für Photos kreierten Ski Fanclub Charity Race Ski.

zu den Bildern



Tanja Schneider präsentiert ihre neue Homepage

Tanja Schneider Jahrelang mussten wir darauf warten, nun ist es endlich so weit! Unser Skihäschen Tanja Schneider präsentiert noch rechtzeitig zum Beginn der heurigen Weltcupsaison Ihre erste Homepage.

Mit Stolz behauptet die zierliche Kartitscherin, dass Ihre Homepage zu den Besten des Weltcupzirkuses gehört.

zu finden unter: www.tanja-schneider.at



Spatenstich Petzen

Spatenstich PetzenSpatenstich für Ausbau des Skigebietes Am Sonntag fand die Spatenstich-Feier für den Ausbau des Skigebietes Petzen statt, 4,9 Millionen Euro sollen in eine Beschneiungsanlage und die Verbreiterung der Pisten investiert werden.

Die Hälfte des Geldes kommt vom Land, weil ein privater Investor heuer abgesprungen ist.

Errichtet werden nun neben der Talabfahrt, ein Tiefbrunnen und eine moderne Beschneiungsanlage, um im Winter das Skigebiet niederschlagsunabhängig betreiben zu können.

Investor der Beschneiungsanlage ist nunmehr die Petzen Bergbahnen Gmbh, an der das Land Kärnten mehrheitlich (99 Prozent) und weiters die Gemeinden Bleiburg und Feistritz/Bleiburg mit einem "Zwergenanteil" beteiligt sind.

zu den Bildern
www.petzen.net



Michaela Dorfmeister im neuen Outfit.

www.m-dorfmeister.atDie Website von Michi Dorfmeister präsentiert sich im neuem Design.

Mehr zu sehen unter www.m-dorfmeister.at



Vierter WM-Titel für Bernie Sussitz in Serie

Sir Bernie Sussitz
Caorle. - Trotz eines Mittelfußknochenbruchs im rechten Fuß eroberte Bernhard Sussitz Gold im Leichtkontakt bei der WM in Caorle.

Im Finale zweier Lädierter - der
Türke Ölce hatte eine Bänderverletzung im Knie - feierte der Klagenfurter einen klaren Punktesieg. Es war die vierte Titelverteidigung in Folge.

Nach vier Wochen Pause zum Auskurieren seiner Verletzung beginnt "Sir Bernie" mit der Vorbereitung auf eine Vollkontakt-Saison.



Quelle: Kleine Zeitung



Lohn für harte Arbeit - Danny in der Startelf

Daniel Wriessnig Daniel Wriessnig ist ein Bleiburger, wie er im Buche steht, durchlief dort alle Nachwuchsmannschaften und hatte mit 15 Jahren bereits seinen ersten Auftritt in der Kärntner Liga.

Heuer riskierte er den Sprung zu Bad Bleiberg in die 1. Liga, wohl wissend, dass er zum Bankerldrücker verkommen könnte. Wenn die Wölfe heute den Wiener Sportklub forden, darf der 24-Jährige erstmals von Beginn an spielen.

"Ich habe gewusst, dass ich auf die Chance warten muss. Das mir Coach Baic nun das Vertrauen schenkt, sehe ich als Lohn für meinen Trainingsfleiß", sagt Kämpfer Wriessnig.

Baic warnt indes davor, die Wiener zu unterschätzen: "Angeschlagene Gegner sind die gefährlichsten." Ein Wiedersehen mit den Ex-Kollegen feiert Amir Bradaric, der letzte Runde gegen Austria Lustenau zwei Treffer erzielte.

Quelle: KTZ

Das Good Idea Team wünscht auf diesem Wege alles Gute.



Selina Heregger präsentiert sich im neuen Outfit.

www.selina-heregger.at Mehr Infos unter www.selina-heregger.at



Erstes Good - Idea Paragleitschaufliegen auf der Petzen!!!

Vincent Grote beim Paragleiten Mit dem mehrfachen Trophäensammler und Schaukampfteilnehmer Vincent Grote und seinem Team.

Als Vorbereitung für die nächsten großen Wettkämpfe gibt sich österreichs Paragleitelite am kommenden Wochenende auf der Petzen durch Einladung von Good - Idea auf der Petzen ein Stelldichein.


Start: Petzen Bergstation
Ziel: Sportplatz St.Michael ob Bleiburg

Programm:
Samstag, 14. September: freies Einfliegen von 10.00 Uhr bist 16.00 Uhr
anschließend Dämmerschoppen auf der Sportanlage des Askö St. Michael bei freiem Eintritt

Sonntag, 15. September: ab 10.00 Uhr Kunstflugeinlagen mit Tandemsprüngen unter Wettkampfbedingungen.


  Meisterschaftsspiel des Askö St.Michael ob Bleiburg gegen ATSV Wolfsberg

  Als Highlight des Matches wird der Matchball gesponsert von Good - Idea mittels Paragleitschirm ins Stadion gebracht.

  Den Ankick wird Ski Weltcup - As
Tanja Schneider persönlich vornehmen.

Good Idea und die Bergbahnen Petzen wollen mit diesem Event vorallem beweisen, dass der Berg der Unterkärntner noch lange nicht abgeschrieben ist. Daher stellen die Bergbahnen Petzen die Tageskarten der Paragleiter kostenlos zur Verfügung.

Der
Askö St. Michael übernimmt großzügigerweise die restlichen Kosten der Paragleiter.

Teilnehmer:

  • Kärnten ... Salomon Team mit Anhang
  • Niederösterreich ... Grafity Angels mit Anhang
  • Salzburg ... Bruno Kreisky alias Fritz mit Anhang
  • Slowakei-Österreich ... Gogo highs... Ogelix, Vincnix, Helix, Managenix und Miknix alias Dr. Hammel mit Anhang
  • Steiermark ... Flying Maxi Steak alias Harry mit Anhang
  •      Bilder Team Grote     Bilder vom 14.09.2002




    good-idea Gewinnspiel

    EINE NEUE DIMENSION BEGINNT!   www.good-idea.at

    Hier geht's zum Gewinnspiel



    good idea fährt auf M3 coupe ab

    DENZELDie Firma Good Idea bedankt sich beim Autohaus BMW Denzel Klagenfurt für die zu Verfügungstellung eines BMW M3 Schwarzmettalic


    Good Idea Geschäftsführer Valentin Blazej bedankt sich auf diesem Weg recht herzlich.


    click für Bild



    Richard Ravnjak feiert

    Richard Ravnjak ist 70Richard Ravnjak, Netzinspektor in Ruhe feiert seinen 74. Geburtstag

         zu den Bildern

    Das Good Idea Team wünscht auf diesem Wege alles Gute.




    Gratulation

    Robert Micheu und Admira Zeugwart Weber Helmut Good Idea Schützling Robert Micheu und Admira Zeugwart Weber Helmut feiern Ihren Geburtstag (27 bzw. 60) anläßlich der Besten Admira Tabellenplazierung seit Jahren doch etwas sehr positives.

    zu den Bildern


    Das Good Idea Team wünscht auf diesem Wege alles Gute.